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Ausbreitung

Warum eine Frequenz mittags zu einem anderen Ergebnis führt als nachts.

Bodenwelle
folgt der Erdoberfläche, trägt auf Langwelle und 160 m weit
Raumwelle
wird in der Ionosphäre gebrochen und kommt weit entfernt wieder herunter
E-Schicht
untere Schicht, tagsüber vorhanden, dämpft niedrige Frequenzen
F2-Schicht
die entscheidende Schicht für weite Verbindungen auf Kurzwelle
Sporadic E
kurzzeitige Wolken in der E-Schicht, machen im Sommer 6 m und 2 m weit
MUF
höchste noch brauchbare Frequenz für eine Strecke
LUF
niedrigste brauchbare Frequenz, darunter frisst die Dämpfung das Signal
Skip-Zone
toter Bereich zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem ersten Sprung
Grayline
Dämmerungslinie, entlang derer Verbindungen besonders gut laufen
Sonnenfleckenzahl
grobes Maß für die Aktivität der Sonne, hoher Wert hilft den hohen Bändern
Solarflux, A- und K-Index
Kennzahlen für Sonnenstrahlung und Störungen des Erdmagnetfelds
Aurora
Reflexion an Polarlichtern, verzerrt den Ton stark
Tropo
Überreichweiten auf UKW durch Inversionswetterlagen

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