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Rufzeichen und DOK
Wer war das gerade, und was bedeutet der DOK dahinter? Gezeigt wird nur, was die Bundesnetzagentur in ihrer Rufzeichenliste und der DARC in seinem Verzeichnis selbst veröffentlichen.
Gerade offline. Die Rufzeichensuche braucht eine Verbindung: sie wird bewusst nicht auf dem Gerät gespeichert.
Ist ein Rufzeichen noch frei?
Vor dem Antrag auf ein Wunschrufzeichen: Welche aus einem
Muster stehen nicht in der Liste der Bundesnetzagentur? Ein ? steht für
einen Buchstaben oder eine Ziffer, ein # nur für eine Ziffer. D??MH zeigt
also DA0MH bis DR9MH, so weit nicht gelistet. Welche Reihen für deinen Zweck und deine Klasse
überhaupt in Frage kommen, zeigt der Rufzeichenplan.
Nicht gelistet heißt nicht zu haben. Zurückgegebene Rufzeichen bleiben eine Weile gesperrt, ganze Reihen sind für andere Zwecke reserviert, und zugeteilt wird ohnehin nur auf Antrag. Die Auskunft spart dir den Antrag auf ein Rufzeichen, das erkennbar schon vergeben ist, mehr verspricht sie nicht.
Ausgegeben werden nur die nicht gelisteten Rufzeichen und ein paar Zahlen. Wer vergeben ist, steht hier nicht: Eine solche Liste wäre die Rufzeichenliste in Portionen.
Diese Seite zeigt Rufzeichen, Inhaber, Klasse und den in der amtlichen Liste genannten Ort. Anschriften, Koordinaten und Locator werden nicht ausgegeben, weder hier noch über die API. Für Suchmaschinen ist die Seite gesperrt. Es gibt weder eine Suche nach Namen noch einen Massenabruf, und immer nur einen Eintrag auf einmal: Eine Trefferliste zu einem Anfang wäre ein Abzug der Rufzeichenliste in kleinen Portionen. Wer die Daten für eigene Auswertungen braucht, holt sie bei der Quelle: die Bundesnetzagentur veröffentlicht die Liste selbst.
Rufzeichendaten aus der Amateurfunk-Rufzeichenliste der Bundesnetzagentur, ergänzt um Angaben von QRZ.com. Neu zugeteilte Rufzeichen, die noch nicht in der Liste stehen, kommen aus der Online-Rufzeichenabfrage der Bundesnetzagentur. DOK-Daten vom DARC. Abfragen sind auf 30 pro Minute begrenzt.