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Datenschutz
Kurzfassung: kein Konto, keine Cookies, kein Tracker, keine Weitergabe an Dritte. Was trotzdem anfällt, steht hier.
Verantwortlich
Dennis Eisold, Regiomontanusstraße 29a, 97486 Königsberg in Bayern, info@afu.tools. Vollständige Angaben im Impressum.
Serverprotokoll
Beim Aufruf der Seite und der API schreibt der Webserver einen Eintrag mit IP-Adresse, Zeitpunkt, angefragter Adresse, Statuscode, übertragener Datenmenge sowie den vom Browser gesendeten Angaben zu Herkunftsseite und Programmkennung. Das dient dem Betrieb und der Abwehr von Missbrauch, Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Protokolle rollieren nach Größe und werden dabei fortlaufend überschrieben, in der Praxis nach wenigen Tagen. Eine Auswertung nach Personen oder eine Zusammenführung mit anderen Daten findet nicht statt, und es gibt keine Weitergabe.
Wer über das Sprachnetz sendet, hinterlässt zusätzlich einen kurzen Protokolleintrag, damit sich Störungen in den Netzen klären lassen. Er wird nach kurzer Zeit von selbst gelöscht, Ton wird nicht aufgezeichnet.
Zugänge zur Schnittstelle
Die API lässt sich bis auf die Abo-Adressen (siehe unten) nur mit einem Schlüssel benutzen. Der Grund dafür ist die Ratenbegrenzung: mit Schlüssel zählen die Abrufe auf den einzelnen Zugang statt auf die IP-Adresse, hinter der viele Unbeteiligte sitzen können. Fragst du einen über das Formular auf der API-Seite an, werden deine Mailadresse und die Domain oder der Programmname gespeichert, für die er gilt, und der Schlüssel an diese Adresse geschickt. Ein Zugang gehört zu genau dieser Kombination; für weitere Webseiten oder Programme kannst du mit derselben Adresse weitere anfragen. Die Mailadresse dient dazu, dich bei Änderungen zu erreichen. Eine Kopie der Anfrage geht an den Betreiber. Der Schlüssel selbst liegt nur als Hashwert vor. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO. Die Angaben bleiben, solange der Zugang besteht; auf Wunsch wird er gesperrt und die Adresse gelöscht.
Für die Ratenbegrenzung zählt der Server, welcher Zugang welchen Endpunkt an welchem Tag wie oft abgerufen hat. Nicht gespeichert wird die Abfrage selbst: bei einer Rufzeichenabfrage steht dort, dass die Abfrage benutzt wurde, nicht nach welchem Rufzeichen gesucht wurde. Die Zahlen dienen dem Betrieb, werden nicht veröffentlicht und nach zwei Jahren gelöscht.
Bei Abrufen mit Schlüssel wird zusätzlich festgehalten, von welcher IP-Adresse und mit welcher Herkunftsseite abgerufen wurde. Das dient der Prüfung, ob ein Zugang dort benutzt wird, wofür er ausgegeben wurde, und der Abwehr von Missbrauch; Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Diese Angaben werden nach 90 Tagen gelöscht.
Die Adressen der Kalender- und Feed-Abos
(…/feed.ics und …/feed.rss)
brauchen keinen Schlüssel. Ein Kalenderprogramm oder ein Feedleser kann keinen
mitschicken, und ein Abo, das man nur im Browser aufrufen kann, wäre keines. Für ein Abo
wird bei uns nichts angelegt: kein Konto, keine Mailadresse, keine gespeicherte
Filtereinstellung. Der Filter steckt allein in der Adresse, die auf deinem Gerät liegt.
Solche Abrufe zählen gesammelt als „Kalender- und Feed-Abos“ mit, ohne Zuordnung zu einer
Person; die IP-Adresse dient nur der Ratenbegrenzung und dem Serverprotokoll oben.
Für die Aufrufe der Seiten von afu.tools selbst gilt das nicht. Sie zählen als eine Anwendung, nicht als einzelne Besucher, und ihre IP-Adressen landen ausschließlich im Serverprotokoll oben.
Wird die geschützte Adressauskunft benutzt, wird zusätzlich Zeile für Zeile protokolliert, welcher Zugang welche Abfrage gestellt hat. Das ist bei personenbezogenen Daten der Zweck der Sache und steht nach 90 Tagen nicht mehr zur Verfügung.
Ratenbegrenzung
Damit einzelne Abrufer die API nicht überlasten, zählt der Server die Anfragen je IP-Adresse in einem gleitenden Fenster von einer Minute. Dieser Zähler liegt nur im Arbeitsspeicher und verfällt von selbst.
Was der Browser lokal speichert
Wenn du auf einer Werkzeugseite einen Standort einträgst, merkt sich dein Browser ihn im lokalen Speicher, damit du ihn nicht auf jeder Seite neu eintippen musst. Dieser Wert bleibt auf deinem Gerät und wird nicht übertragen. Löschen kannst du ihn über die Websiteeinstellungen deines Browsers. Cookies setzt die Seite nicht.
Die eingestellten Filter stehen in der Adresszeile, damit sich eine Ansicht verlinken lässt. Auch das bleibt lokal.
Standortbestimmung
Auf einigen Seiten gibt es eine Schaltfläche, die deinen Standort ermittelt. Sie fragt vorher die Standortfreigabe deines Browsers ab und rechnet die Koordinaten im Browser in einen Locator um. Die Koordinaten werden dabei nicht an den Server gesendet, der Locator geht nur dann mit, wenn du damit eine Umkreissuche startest.
Logdateien, die du auswertest
Die Auswertung von ADIF- und Cabrillo-Dateien auf der Seite Log auswerten läuft vollständig im Browser, auch wenn du die Datei über die Ablage der Contestseite dorthin schickst. Die Datei wird von allein nicht übertragen und nicht gespeichert. Umgekehrt kommt die Länderdatei für die Gebietszuordnung zu dir, es geht also niemals ein Rufzeichen aus deinem Log an den Server, um sein Land zu bestimmen. Nur wenn du ausdrücklich die Prüfung deutscher Rufzeichen startest, gehen die betroffenen Rufzeichen einzeln als Abfrage an die API.
Eine Ausnahme ist der Knopf „Aufheben“ auf der Seite Log auswerten. Wer ihn drückt, legt seine Auswertung bei uns ab: die aufbereiteten Verbindungen mit Rufzeichen, Datum, Uhrzeit, Band, Betriebsart, Rapporten und Locator der Gegenstationen, dazu der Titel und das eigene Rufzeichen, wenn eines eingetragen wurde. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, die im Drücken des Knopfes liegt; für die Angaben zu den Gegenstationen ist es das berechtigte Interesse an der Auswertung des eigenen Funkbetriebs nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Eine aufgehobene Auswertung steht in keiner öffentlichen Liste und ist nur über ihre unratbare Adresse zu sehen. Gelöscht wird sie mit dem Schlüssel im Browser oder, wenn du angemeldet warst, in deinem Konto; danach sind die Daten weg.
Dasselbe gilt für die Angaben zu deiner Station auf der Seite BEMFV: Bänder, Leistungen und Antennengewinne bleiben im lokalen Speicher deines Browsers, damit sie beim nächsten Besuch noch da sind.
Logs, die du zu einem Contest einsendest
Manche Conteste nehmen ihre Logs direkt auf afu.tools an. Wer dort ein Log einsendet, gibt es ausdrücklich ab, anders als bei der Auswertung oben. Gespeichert werden die Datei so, wie sie eingesandt wurde, mit allen Verbindungen und allem, was im Kopf der Datei steht (etwa Name oder Anschrift), dazu Rufzeichen, Klasse, eigener DOK, die angegebene Mailadresse und der Zeitpunkt. Für die Missbrauchsbremse wird die IP-Adresse als nicht umkehrbarer Prüfwert 30 Tage lang aufbewahrt.
Dein Log und dass du eingesandt hast, sehen bis zur Veröffentlichung des Ergebnisses nur die Verwalter des Contests und der Betreiber von afu.tools. Öffentlich steht vorher nur, wie viele Logs je Klasse eingegangen sind. Mit dem Ergebnis erscheinen dein Rufzeichen, Klasse, Platz, DOK und Punkte in der Ergebnisliste. Den Namen zeigt die Ergebnisliste nur, wenn du das beim Einsenden ankreuzt. Die Mailadresse, die Datei und die einzelnen Verbindungen sehen nur die Verwalter des Contests und der Betreiber von afu.tools; du selbst siehst sie über den Link aus der Quittung. An diese Adresse geht die Quittung und, wenn du darum bittest, ein neuer Link; andere Post schickt afu.tools nicht.
Rechtsgrundlage für deine eigenen Angaben ist die Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, die im Einsenden liegt; für die Rufzeichen der Gegenstationen das berechtigte Interesse an der Auswertung des Wettbewerbs nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, denn ohne Abgleich der Logs gibt es keine Wertung. Bis zum Einsendeschluss kannst du dein Log über den Link selbst zurückziehen. Datei, Verbindungen und Mailadresse werden 24 Monate nach dem Einsendeschluss gelöscht; die Ergebnisliste bleibt, sie ist das veröffentlichte Ergebnis des Contests.
Gespeicherte Antennenmessungen
Auch die Seite Antenne vermessen misst und rechnet im Browser. Erst wer dort auf „Messung speichern“ drückt, überträgt etwas: die aufgezeichneten Messwerte, dein Rufzeichen, die Bezeichnung, deine Notiz zum Aufbau und den Zeitpunkt. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, die im Drücken des Knopfes liegt.
Eine gespeicherte Messung hat eine eigene Adresse. Wer sie hat, sieht die Messung samt Rufzeichen; ein Konto braucht es dafür nicht. Zusätzlich in der Liste auf der Seite steht sie nur, wenn du beim Speichern den Haken dafür gesetzt hast. Wer angemeldet gespeichert hat, findet seine Messungen auch im Konto wieder; dann ist die Messung dem Konto zugeordnet und lässt sich dort löschen. Dasselbe gilt für die Messprotokolle der Oberwellenmessung und für die Dämpfungsglieder, die im Konto hinterlegt werden können.
Der Schlüssel zum Löschen liegt in deinem Browser und wird nirgends angezeigt. Solange er da ist, löschst du deine Messung selbst. Ist er weg, etwa weil du den Speicher geleert oder das Gerät gewechselt hast, genügt eine Nachricht an info@afu.tools mit der Adresse der Messung. Gespeichert bleibt sie, bis sie jemand löscht.
Standort bei Satelliten und Sichtlinie
Die Überflüge auf der Satellitenseite rechnet dein Browser aus den Bahndaten selbst. Dein Standort geht dabei nicht an den Server.
Eine Ausnahme ist der Geländeschnitt in der Relaisliste: Das Höhenmodell ist zu groß für den Browser, deshalb gehen für diese Abfrage zwei Koordinatenpaare an den Server, deiner Standort und der des Relais. Sie werden zur Berechnung benutzt und nicht gespeichert; in den Zugriffsprotokollen steht die Adresse wie bei jeder anderen Abfrage auch.
Externe Inhalte
Die Seite lädt keine Schriften, Skripte oder Bilder von fremden Servern. Alles kommt vom eigenen Server. Verlinkte Seiten anderer Anbieter haben eigene Datenschutzbestimmungen.
Das gilt auch für die Karte der Ortsverbände. Die Kartenkacheln stammen von OpenStreetMap, dein Browser holt sie aber nicht dort, sondern hier: Der Server lädt sie stellvertretend und behält sie 30 Tage. Deine IP-Adresse erreicht OpenStreetMap damit nicht. Angefragt wird dort nur der Kartenausschnitt, und der lässt sich keinem Besucher zuordnen, weil dieselbe Kachel aus dem Zwischenspeicher an alle geht.
Die Telegram-Gruppe ist nur verlinkt, eingebettet wird nichts. Erst wenn
du auf den Link gehst, sprichst du mit Telegram (über afu.tools/telegram,
das nur weiterleitet und nichts speichert). Wer beitritt, für den gelten die Bedingungen und der
Datenschutz von Telegram, und Name und Konto sind dort für die anderen in der Gruppe sichtbar.
Auch PayPal ist auf der Seite Unterstützen nur verlinkt, geladen wird davon nichts. Erst wer dort etwas gibt, teilt PayPal seine Daten mit; dafür gelten die Bedingungen und der Datenschutz von PayPal. Der Betreiber sieht in seinem PayPal-Konto Name, Mailadresse und Betrag, nutzt sie für nichts anderes und speichert davon nichts auf afu.tools.
Funkwetter-Bilder auf anderen Seiten
Die Bilder von /funkwetter lassen sich auf anderen Seiten einbauen. Wird
eins abgerufen, zählt der Server je Tag, Bild und Domain der einbettenden Seite (aus der verweisenden
Adresse, nur der Rechnername wie example.org) einen Zähler hoch. Mehr nicht:
keine IP-Adresse, keine volle Adresse, keine Cookies. Die Zähler bleiben 400 Tage. Die Daten für das
Funkwetter holt der Server selbst bei NOAA, GFZ und GIRO; dein Browser fragt dort nichts.
Reichweitenmessung
Ich zähle, welche Seiten aufgerufen werden. Dein Browser lädt dafür nichts nach: es gibt kein Zählpixel, kein Skript und keine Cookies. Ausgewertet wird das Zugriffsprotokoll, das der Server ohnehin schreibt.
Die Auswertung läuft in einem selbst betriebenen Matomo auf einem eigenen Server. Es ist kein Dienstleister beteiligt, und es werden keine Daten an Dritte weitergegeben oder in andere Länder übertragen.
Gespeichert werden die aufgerufene Adresse, der Zeitpunkt, die verweisende Seite,
falls es eine gibt, sowie Browser und Betriebssystem, wie sie dein Browser selbst
nennt. Die IP-Adresse wird dabei gekürzt: bei IPv4 fällt der letzte
Zahlenblock weg, bei IPv6 alles hinter den ersten vier Gruppen. Aus
203.0.113.47 wird also 203.0.113.0.
Mehr als eine grobe Region lässt sich daraus nicht ableiten, und dich persönlich
erkennt es nicht.
Nicht gezählt werden der Verwaltungsbereich, Suchmaschinen und andere automatische Abrufe sowie Bilder, Skripte und Schriftarten.
Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einer funktionierenden Seite, Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO. Eine Einwilligung braucht es nicht, weil nichts auf deinem Gerät gespeichert oder von dort gelesen wird und § 25 TDDDG deshalb nicht greift.
Du kannst der Verarbeitung nach Artikel 21 DSGVO widersprechen; melde dich dafür einfach. Einen Schalter im Browser gibt es hier nicht, und zwar aus einem einfachen Grund: es läuft nichts in deinem Browser, das sich abschalten ließe.
Rufzeichendaten
Die Rufzeichensuche zeigt Daten aus der Amateurfunk-Rufzeichenliste, die die Bundesnetzagentur selbst veröffentlicht, ergänzt um Angaben von QRZ.com. Angezeigt werden Rufzeichen, Inhaber, Zeugnisklasse und der dort genannte Ort. Anschriften, Koordinaten und Locator werden weder angezeigt noch über die öffentliche API ausgegeben. Eine Suche nach Personennamen und einen Massenabruf gibt es nicht, und die Seite ist für Suchmaschinen gesperrt.
Wenn du Inhaber eines Rufzeichens bist und mit der Anzeige nicht einverstanden bist, melde dich. Die Löschung aus der amtlichen Veröffentlichung selbst musst du allerdings bei der Bundesnetzagentur beantragen, dort liegt die Quelle.
Eigener Reflektor
Am eigenen Reflektor (afu.tools:5600) zeichnet der Server für eine Statistik auf, wer wann verbunden war und auf welcher Sprechgruppe wie lange gesprochen hat: Rufzeichen, Zeit, Dauer, Sprechgruppe und die Software der Station. Keine IP-Adresse, kein Ton. Das bleibt 90 Tage, danach fällt es von selbst weg.
Wächter der Fernbedienung
Wer in der Fernbedienung einen Wächter anlegt, bei dem speichert afu.tools die Regel, die letzten Meldungen (höchstens 100 je Wächter, 30 Tage) und, wenn Meldungen aufs Gerät sollen, das Push-Abo des Browsers: eine Adresse beim Push-Dienst des Browsers (Google, Mozilla oder Apple) und zwei Schlüssel. Die Meldung geht verschlüsselt über diesen Dienst, lesen kann sie nur dein Browser. Mails gehen an die Adresse deines Kontos. Abbestellen und Löschen geht jederzeit in der Fernbedienung, mit dem Konto verschwindet alles. Aufnahmen eines Wächters liegen nur an der Station.
Richtest du unter Konto › Benachrichtigungen die Handy-App ein, speichert afu.tools für dein Konto nur einen Hash deines Themas und die Meldungen der letzten 12 Stunden, damit die App sie abholen kann; wann sie zuletzt abgeholt hat, steht im Konto. Die App (ntfy) fragt direkt bei afu.tools an. Damit ein iPhone die App aufweckt, schickt afu.tools je Meldung einen Weckruf an ntfy.sh (Betreiber der App, über Apples Push-Dienst): darin stehen nur eine Prüfsumme aus Server und Thema und die Nummer der Meldung, kein Text, kein Rufzeichen, kein Konto.
Legt der Besitzer oder ein Verwalter einer Fernstation den Wächter „Anmeldung an der Station“ an, bekommt er bei jeder neuen Anmeldung das Rufzeichen, die Rolle und den Weg (afu.tools, Brücke, Gast, Direktzugriff, Programm), bei Fehlversuchen im Direktzugriff auch die Adresse, aber nur gekürzt (etwa 203.0.113.x).
Schaltet der Besitzer einer Fernstation das Decode-Archiv ein, legt afu.tools dauerhaft ab, welche Rufzeichen die Station wann auf welchem Band gehört hat (je Stunde zusammengefasst, mit Signalstärke und, wenn die Aussendung ihn trägt, dem Locator). Sehen können das nur die Benutzer dieser Station; löschen kann es der Besitzer.
Schaltet der Besitzer einer Fernstation den Skimmer ein, meldet die Station, welche Rufzeichen sie auf den Bändern gehört hat (Frequenz, Betriebsart, Signalstärke, bei FT8 der Locator aus der Aussendung), wenn er es so einstellt an afu.tools (48 Stunden, Quelle „Fernstationen“ auf der Seite RBN), an PSK Reporter und an das Reverse Beacon Network. Das sind dieselben öffentlichen Angaben, die Skimmer und PSK Reporter weltweit sammeln.
Wer über einen Gastzugang (QR-Code) einer Station mithört, braucht kein Konto; afu.tools zählt nur, wie viele Gäste den Zugang genutzt haben und gerade da sind, und die Station vermerkt die Verbindung als Gast in ihrem Stationslog. Der Schlüssel im QR-Code steht nur im Teil der Adresse nach dem #, den der Browser nicht an den Server schickt.
Teilst du in der Fernbedienung einen Moment (Mithör-Link), speichert afu.tools den Ton (bis 60 s), das Wasserfallbild, Frequenz, Zeit, Station, dein Rufzeichen und was du dazu schreibst, und zeigt es jedem, der den Link kennt. Nach der Frist, die du wählst (7 Tage, 30 Tage oder ein Jahr), ist alles gelöscht; vorher löschen kannst du und der Besitzer der Station.
Legst du im Contest-Logger Sprachtexte an (Aufnahmen für F1 bis F8), liegen sie mit Namen in deinem Konto, bis du sie löschst oder das Konto. Ohne Konto bleiben sie nur in deinem Browser.
Reservierungen im Kalender der Fernbedienung speichert afu.tools mit Rufzeichen, Zeitfenster und dem Zweck, den du einträgst; sehen kann sie, wer an dieselbe Station darf. Für das Kalender-Abo liegt nur ein Hash des geheimen Links bei uns, abschalten geht jederzeit. Die Station selbst hebt die Termine der nächsten Tage auf, um sie durchzusetzen.
Ist an einer Station der Gewitterwächter an, fragt sie alle zwei Minuten bei afu.tools nach Gewitterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes für ihren Standort und schickt dazu dessen Koordinaten. afu.tools rechnet die Antwort und speichert den Standort nicht. Eine neue Warnstufe geht als Meldung an den Besitzer der Station, wie bei einem Wächter.
Schickst du aus dem Kasten „Gerätetest“ ein Testprotokoll, speichert afu.tools es mit deinem Rufzeichen, der Fassung von afu-remote, dem, was die Station über das Gerät meldet (Modell, Funktionen, Betriebsarten), deinem Browser und deinen Angaben, und legt es als Meldung in unser Meldesystem. Auf der Geräteseite steht nur, wie viele Protokolle es gibt.
Fragst du auf einer Geräteseite Support an, speichert afu.tools Gerät, Rufzeichen, Mailadresse und deine Bemerkung. Wir schreiben dir nur, wenn du die Adresse über den Link in der ersten Mail bestätigt hast (angemeldet mit derselben Adresse wie am Konto entfällt das): wenn es einen Testbau gibt und, einmal, wenn wir auf deine Rückmeldung warten. Unbestätigte Anfragen löschen wir nach sieben Tagen, ist die Sache erledigt, löschen wir die Mailadresse. Jede Mail hat einen Link, der die Anfrage sofort löscht.
APRS-Karte
Die APRS-Karte zeigt, was Funkamateure selbst über APRS senden: Rufzeichen, Position, Kommentar, Wetter. Diese Baken gehen offen über Funk und werden im weltweiten APRS-IS ohnehin für jeden verteilt. Der Server liest diesen Strom mit und behält jede Position 48 Stunden, die Spur 24 Stunden und von jeder Station die letzten sechs Pakete im Wortlaut, Wetterwerte und Telemetrie sieben Tage. Danach fällt alles von selbst weg. Ändern sich diese Fristen, steht es hier. Namen werden dabei weder nachgeschlagen noch angezeigt, Nachrichten zwischen Stationen nicht gespeichert.
Wer seine Station hier nicht sehen will, schaltet die Bake ab oder meldet sich; dann kommt das Rufzeichen auf eine Sperrliste, alles dazu wird gelöscht und auch später nicht mehr angenommen. Deine eigene Position, wenn du auf der Karte den Knopf zur Ortung drückst, bleibt im Browser und dient nur der Entfernung zur gewählten Station.
Speist du mit deinem Konto einen eigenen Empfänger ein, speichert afu.tools dazu das Rufzeichen des Zugangs, deine Bezeichnung, die eingetragenen Adressen und den Passcode nur als Hash. Die Karte zeigt öffentlich, wen dieser Empfänger gehört hat und seit wann er verbunden ist. Die Adresse, von der er sendet, steht nur im Arbeitsspeicher des Dienstes und in der Verwaltung, nie auf der Karte. Löschst du den Zugang oder dein Konto, ist er weg.
Hosting
Die Seite läuft auf einem gemieteten Server bei der Contabo GmbH, München. Contabo stellt die Maschine bereit und ist damit Auftragsverarbeiter für den Betrieb; die Anwendung selbst, ihre Daten und die Auswertung der Zugriffe liegen bei mir. Weiter gibt niemand die Inhalte oder Zugriffe zu sehen.
Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch, sowie das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde. Zuständig ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht.