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Rigstudio
Speicherkanäle, Menü und Betriebswerte deines Funkgeräts lesen, bearbeiten und zurückschreiben, für Yaesu, Icom und Kenwood, dazu Kanäle und Einstellungen von Handfunkgeräten wie Baofeng UV-5R, Quansheng UV-K5 und AnyTone AT-D878UV (auch DMR). Relais aus der Liste von afu.tools kommen mit einem Klick als Kanal ins Gerät, Satelliten mit frischen Bahndaten in AnyTone-Geräte und den Satellitenspeicher von IC-9700 und IC-9100. Presets wie „Contest“, „POTA“ oder „Daheim“ stellen das Gerät mit einem Klick um. Das Kabel hängt an deinem Rechner: der Browser spricht die Schnittstelle an, afu.tools kennt die Befehle.
Ansehen geht trotzdem: Zugang Simulator wählen, dann läuft alles gegen ein Gerät aus Software.
Noch keine Kanäle. Vom Gerät lesen, im Reiter Sicherung eine Datei öffnen, oder auf /relais Relais ins Rigstudio schicken.
| Platz | RX (MHz) | Senden | TX (MHz) | Betriebsart | Name | Ton | Wert | Leistung | Extras | Kommentar | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Noch nichts gelesen. Betriebswerte lesen holt in Sekunden die Werte, die man im Betrieb umstellt (Leistung, AGC, Vorverstärker, CW-Tempo …); Ganzes Menü lesen dazu jeden Menüpunkt. Geschrieben wird nur, was du hier änderst.
Noch keine Satelliten. Vom Gerät lesen zeigt, was im Gerät steht; Vorauswahl nimmt alle FM-Satelliten, die das Gerät arbeiten kann; mit + Satelliten wählst du selbst.
| Platz | Satellit | Downlink | Uplink | Ton | Weckton | APRS | Bahndaten |
|---|
Noch keine Presets. Im Reiter Einstellungen die Betriebswerte lesen und so einstellen, wie du es für Contest, POTA oder daheim willst, dann „Als Preset speichern“. Ein Preset kann auch Speicherkanäle mitnehmen.
Vom Gerät sichern
Liest alle Speicherkanäle und das ganze Menü. Mit Konto liegt die Sicherung im Konto (Liste unten) und ist auf jedem Rechner da, ohne Konto lädt der Browser sie als JSON-Datei herunter. Daraus lässt sich das Gerät jederzeit zurückschreiben. Vor jedem Schreiben sichert Rigstudio außerdem die betroffenen Plätze von selbst (abschaltbar unter Optionen), mit Konto ebenfalls dorthin.
Speicher auslesen für Support
Liest die Bereiche des Speichers, die wir für neue Geräte und fehlende Funktionen brauchen, roh aus. Ins Gerät wird dabei nichts geschrieben. Am meisten hilft ein Abzug vor und einer nach einer Änderung in der Herstellersoftware. Danach geht „Fehler melden“ auf, der Abzug hängt schon dran; mit Konto liegt er außerdem im Konto.
Datei öffnen
Eine Sicherung, eine CSV aus Rigstudio (früher Yaesu-Programmer), oder eine CSV einer gängigen Programmiersoftware. Kanäle landen im Reiter Speicher, Einstellungen im Reiter Einstellungen; ins Gerät geht erst etwas, wenn du schreibst.
Liste speichern
Die Kanäle aus dem Reiter Speicher als Datei. Die JSON-Sicherung nimmt die gelesenen Einstellungen mit.
Sicherungen im Konto
Noch keine Sicherung für dieses Gerät im Konto.
So geht es
Drei Schritte, und was dabei passiert.
Verbinden. Gerät wählen, USB-Kabel stecken, „Verbinden“. Der Browser fragt nach dem Port; bei Yaesu mit zwei Ports ist CAT der „Enhanced“-Port. Icom braucht „CI-V USB Echo Back“ nicht abzuschalten, Rigstudio überliest das Echo. Web Serial gibt es in Chrome, Edge und Opera auf dem Rechner.
Lesen, ändern, schreiben. Geschrieben wird nur, was du geändert hast; danach liest Rigstudio zurück und zeigt, was das Gerät anders sieht. Punkte, die die Schnittstelle oder das ganze Gerät betreffen (CAT-Rate, Zurücksetzen, Firmware), sind gesperrt und gehen nur einzeln mit Rückfrage. Rigstudio sendet nie.
Presets. Ein Preset ist ein benannter Stand: Betriebswerte, Menüpunkte und auf Wunsch Speicherkanäle. Mit Konto liegt es auf afu.tools und ist auf jedem Rechner da, ohne Konto nur in diesem Browser. Nach dem Anwenden steht „Zurück zu vorher“ bereit.
Geprüft ist Rigstudio an FTX-1 und FT-DX10, bei den Handfunkgeräten am Baofeng UV-5R, an der Quansheng UV-K5 mit F4HWN und am AnyTone AT-D878UV II Plus. Die Profile der übrigen Yaesu-, aller Icom- und Kenwood-Geräte stammen aus den Handbüchern der Hersteller und sind nur gegen den Simulator getestet; sie tragen „ungeprüft“. Ein Trockenlauf schreibt nichts und zeigt, was geschrieben würde; gelesen wird dabei schon. Rückmeldungen über „Fehler melden“ im Reiter Protokoll helfen, mit dem Protokoll im Anhang.
Handfunkgeräte haben kein CAT. Rigstudio liest über das Programmierkabel nur die Bereiche mit Kanälen und Einstellungen, ändert darin, was du geändert hast, und schreibt nur diese Blöcke zurück; Abgleich, Bandgrenzen und alles Unbekannte im Gerät bleiben unberührt. Einstellungen, mit denen sich ein Gerät sperren lässt oder von selbst sendet (Einschaltpasswort, Fernsperre, Freischaltungen, Positionsmeldungen), stehen mit Schloss da: ändern nur einzeln nach einer Warnung, vor dem Schreiben fragt Rigstudio noch einmal mit dem neuen Wert, und über ein Preset gehen sie nie. Nebenbei ändert Rigstudio diese Stellen nie. Bei der AnyTone ist die zweite Sprache je nach Firmware Deutsch oder Chinesisch, darum geht sie nie über ein Preset. Schreiben dauert beim AnyTone länger: das Gerät schreibt seinen Speicher nur in ganzen Blöcken zu 8 KB, also liest Rigstudio jeden betroffenen Block ganz und schreibt ihn ganz zurück. Die Quansheng schreibt Rigstudio mit Werks-Firmware, 1o11, EGZUMER und F4HWN 4.x (bei F4HWN bleibt das Senden außerhalb des Bandplans je Kanal gesperrt), ihre Einstellungen kennt es für die Werks-Firmware, für EGZUMER und für F4HWN 4.x. Bei der AnyTone landen neue Kanäle in einer Zone (sonst sind sie am Gerät nicht erreichbar), fehlende Sprechgruppen legt Rigstudio als Kontakt an.
Relais holst du im Reiter Speicher mit „+ Relais“: Standort, Umkreis, Band, auswählen. Je nach Gerät kommt die Ablage, eine eigene Sendefrequenz, Split über VFO B oder bei D-STAR und DMR das Passende in den Kanal.
Grundlage der Geräteprofile: die CAT- und CI-V-Handbücher von Yaesu, Icom und Kenwood, das Klonprotokoll der Handfunkgeräte und für die FTX-1 yaesu-ftx-1-memory-manipulator von EW1ABZ (MIT). Alle Quellen unter /quellen.