Was die Karte zeigt
POTA kennt zu jedem Park nur einen Punkt, keine Grenze. Die Flächen hier kommen von pota-map.info, wo sie über Jahre von Hand gepflegt wurden. Ein Klick auf einen Park zeigt Aktivierungen, Erstaktivierer, überlappende Referenzen und die besten Plätze zum Aufbauen, dazu die Fläche als GeoJSON oder GPX zum Mitnehmen.
Wer im Überschneidungsbereich zweier Parks steht, aktiviert mit einem Aufbau mehrere Referenzen. Der Schalter „Nur Parks, die sich überlappen“ lässt nur die stehen. Unter „Unterwegs“ gibt es Parkplätze, Bänke, Schutzhütten und die Hochspannung, unter die man sich nicht stellt, alles aus OpenStreetMap.
Parks haben oft keinen Empfang. „Diesen Ausschnitt offline sichern“ legt die eigene Basiskarte samt Parkgrenzen bis drei Zoomstufen tiefer im Browser ab. Die Karten „Hell“ und „Topo“ kommen von fremden Servern und dürfen nicht auf Vorrat geladen werden, deshalb bleiben sie draußen.
Wer nur wissen will, welche Referenzen in der Nähe liegen, ist mit dem Portabel-Planer schneller: dort stehen sie als Liste, mit Entfernung, Sonnenzeiten und den Relais im Rücken.