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Lexikon: Q-Gruppen, Abkürzungen und Begriffe

Die Abkürzungen, die im ersten QSO alle gleichzeitig kommen, und die Begriffe, die man beim Aufbau der ersten Antenne nachschlägt. Kurz gehalten, zum Nachschlagen und nicht zum Durchlesen.

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Q-Gruppen

Drei Buchstaben, die im Telegrafiebetrieb einen ganzen Satz ersetzen. Mit Fragezeichen sind sie eine Frage, ohne eine Aussage. In Sprechfunk werden die gebräuchlichsten davon ebenfalls benutzt.

QRA
Name meiner Station
QRB
Entfernung zwischen zwei Stationen
QRG
genaue Frequenz
QRL
Ich bin beschäftigt, die Frequenz ist belegt
QRM
Störung durch andere Sender
QRN
atmosphärische Störung, Prasseln
QRO
Sendeleistung erhöhen, große Leistung
QRP
Sendeleistung verringern, Betrieb mit kleiner Leistung
QRQ
schneller geben
QRS
langsamer geben
QRT
Betrieb einstellen, Feierabend
QRU
Ich habe nichts für dich
QRV
Ich bin bereit
QRX
Bitte warten
QRZ
Wer ruft mich?
QSA
Signalstärke, Skala 1 bis 5
QSB
Schwankung der Feldstärke, Fading
QSL
Empfang bestätigen, auch die Bestätigungskarte
QSO
Funkverbindung
QSP
Nachricht weitergeben
QSY
Frequenz wechseln
QTC
Ich habe eine Nachricht
QTH
Standort
QTR
genaue Uhrzeit

Abkürzungen im Telegrafiebetrieb

Was in CW und in Digimodes ständig über den Äther geht. Viele Abkürzungen stammen aus dem englischen Seefunk.

CQ
allgemeiner Anruf an alle
DE
von, hier ist
K
Ende der Übertragung, du bist dran
KN
Ende, aber nur die angesprochene Station soll antworten
AR
Ende der Nachricht
AS
kurz warten
BK
Umschalten mitten im Durchgang
SK
Ende der Verbindung
CL
Station wird geschlossen
R
alles empfangen
RST
Rapport: Lesbarkeit, Signalstärke, Tonqualität
OM
old man, männlicher Funkamateur
YL
young lady, Funkamateurin
XYL
Ehefrau
ES
und
HR
hier
UR
dein
PSE
bitte
TNX
danke
FB
fine business, gut, prima
HW?
Wie hörst du mich?
WX
Wetter
ANT
Antenne
PWR
Leistung
RIG
Funkgerät
AGN
nochmal
CFM
bestätige
CUL
bis später
GA / GE / GM
guten Tag, guten Abend, guten Morgen
HI
Lachen
73
viele Grüße
88
Liebe und Küsse, üblich gegenüber einer YL
55
viel Erfolg, im Contestbetrieb gebräuchlich
Abkürzungszahlen
Im Contest gekürzte Ziffern: T für 0, N für 9, A für 1, E für 5. 5NN heißt 599, 1T7 heißt 107
Rauschsperre (CW)
Ein CW-Decoder schreibt erst mit, wenn mehrere kräftige Töne mit echten Pausen dazwischen kommen. Ohne Signal bleibt der Text leer, statt Zeichen aus dem Rauschen zu raten

RST-Rapport

Der Rapport beschreibt, wie eine Station ankommt. In SSB werden nur die ersten beiden Ziffern gegeben, in CW alle drei.

R1 bis R5
Lesbarkeit: 1 unlesbar, 3 mit Mühe lesbar, 5 einwandfrei lesbar
S1 bis S9
Signalstärke: 1 kaum wahrnehmbar, 5 ordentlich, 9 sehr stark
T1 bis T9
Tonqualität in CW: 9 reiner Ton, kleinere Werte brummen oder rauhen
59 / 599
Standardrapport, im Contest oft unabhängig vom tatsächlichen Signal
S9 + 20 dB
über S9 wird in Dezibel weitergezählt, eine S-Stufe sind 6 dB

Buchstabiertafel

Die ITU-Tafel gilt im Funkverkehr überall, auch innerhalb Deutschlands. Rufzeichen werden immer buchstabiert, wenn es nicht sicher ankommt.

A B C D
Alfa, Bravo, Charlie, Delta
E F G H
Echo, Foxtrot, Golf, Hotel
I J K L
India, Juliett, Kilo, Lima
M N O P
Mike, November, Oscar, Papa
Q R S T
Quebec, Romeo, Sierra, Tango
U V W X
Uniform, Victor, Whiskey, X-ray
Y Z
Yankee, Zulu
Zahlen
Nadazero, Unaone, Bissotwo, Terrathree, Kartefour, Pantafive, Soxisix, Setteseven, Oktoeight, Novenine (im Amateurfunk selten, meist normal gezählt)

Rufzeichen in Deutschland

Präfix und Ziffer verraten Zweck und Klasse, so legt es der Rufzeichenplan der Bundesnetzagentur fest (gültig ab 01.04.2025). Welche Reihen es für dich gibt, zeigt der Finder unter /rufzeichenplan.

DB, DC, DD, DF, DG, DH, DJ, DK, DL, DM mit Ziffer 1 bis 9
persönliche Rufzeichen der Klasse A, dazu DA1 und DA2
DO1 bis DO9
persönliche Rufzeichen der Klasse E, dazu DA6; rund 8 900 Zulassungen (Liste vom 14.09.2026)
DN9
die einzige Reihe für persönliche Rufzeichen der Klasse N
DN1 bis DN8
Ausbildungsrufzeichen: seit 24.06.2025 keine neuen, gültig bis 31.12.2028
DB0, DM0, DO0
Relaisfunkstellen und Funkbaken (DO0 in Klasse E)
DA0, DF0, DK0, DL0
Klubstationen mit 2 oder 3 Buchstaben im Suffix
Suffix mit 1 Buchstaben
nur Klubstationen, etwa DQ0A bis DR9Z, befristet bis zu 5 Jahre
Sonderrufzeichen
Klubstation mit 4 bis 7 Zeichen im Suffix zu einem besonderen Anlass, höchstens ein Jahr
DP
Klubstationen, Relais und Studien mit exterritorialem Standort (DP0 bis DP2), DP8 auch ohne
DR1 bis DR3 (KSB)
Klubstationen für Angehörige der BOS, nur Not- und Katastrophenfall und Übungen
DR4 bis DR6 (KSO)
Klubstationen von Notfunkgruppen; kein Contest, bei Übungen /Ueb
PZ, KS
personengebundene Zuteilung, Zuteilung für eine Klubstation
/p
portabel: tragbare oder vorübergehend ortsfeste Station
/m, /mm, /am
mobil im Landfahrzeug oder auf Binnengewässern, maritim mobil auf See, aeronautisch mobil
/T
Ausbildungsfunkbetrieb (Trainee), Pflicht; steht vor /p oder /r, also /Tp, /Tr
/r
Remotebetrieb, freiwillig
DL/… und DO/…
Kurzzeitzulassung für ausländische Funkamateure ohne Wohnsitz in Deutschland, Klasse A bzw. E, bis zu drei Monate

Recht und Verwaltung

Die Begriffe, die in der Prüfung und danach im Schriftverkehr auftauchen.

AFuG
Amateurfunkgesetz, regelt Zweck, Zulassung und Aufsicht
AFuV
Amateurfunkverordnung, regelt die Einzelheiten: Klassen, Frequenzen, Leistung
BEMFV
Verordnung über das Nachweisverfahren zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern
26. BImSchV
legt die Grenzwerte für elektromagnetische Felder fest
Anzeige
Wer über 10 W EIRP sendet, muss die Station bei der Bundesnetzagentur anzeigen
Rufzeichenzuteilung
Urkunde mit Rufzeichen und Klasse, kommt nach bestandener Prüfung
Klasse N
Einsteigerklasse seit 2024: 10 m, 2 m und 70 cm mit kleiner Leistung
Klasse E
mittlere Klasse: 160 m, 80 m, 15 m, 10 m und die UKW-Bänder
Klasse A
volle Rechte auf allen Amateurfunkbändern
EMV-Beitrag
jährlicher Beitrag, den die Bundesnetzagentur erhebt
Selbsterklärung
Nachweis nach BEMFV, dass die Grenzwerte am Standort eingehalten werden

DARC, DOK und Diplome

Wer im Verband unterwegs ist oder Diplome sammelt, stolpert über diese Kürzel.

DARC
Deutscher Amateur-Radio-Club, der größte Verband in Deutschland
Distrikt
regionale Ebene im DARC, gekennzeichnet durch einen Buchstaben
OV
Ortsverband, die örtliche Gruppe
DOK
Distriktsortsverbandskennzeichen, zum Beispiel B37 für den OV Haßberge
Sonder-DOK
zeitlich begrenztes Kennzeichen zu einem Anlass
QSL-Karte
schriftliche Bestätigung einer Verbindung, klassisch als Postkarte
QSL-Büro
sammelt und verteilt Karten zwischen den Verbänden, günstiger als Direktversand
DXCC
Diplomprogramm der ARRL, gezählt werden Länder nach eigener Liste
IOTA
Islands on the Air, Inselgruppen als Sammelziel
WAG
Worked All Germany, Contest und Diplom
LoTW
Logbook of the World, elektronische Bestätigung über die ARRL
eQSL, Clublog, QRZ-Logbuch
weitere elektronische Bestätigungswege

Portabelprogramme

Funken draußen, mit einer Referenz als Ziel. Alle Programme laufen ähnlich: Aktivierer meldet sich an, Jäger arbeiten ihn, beide bekommen Punkte.

POTA
Parks on the Air, Nationalparks und Schutzgebiete
SOTA
Summits on the Air, Gipfel mit Höhenpunkten
WWFF
World Wide Flora and Fauna, Schutzgebiete weltweit
GMA
German Mountain Award, Berge und mehr im deutschsprachigen Raum
COTA, LOTA
Burgen und Leuchttürme
Aktivierung
Betrieb von einer Referenz aus, meist mit Mindestzahl an Verbindungen
Spot
Meldung im Netz, dass eine Station gerade auf einer Frequenz aktiv ist
Chaser, Hunter
wer die Aktivierer arbeitet

Relaisbetrieb

Was an einem Relais eingestellt sein muss, damit es aufgeht, und wie die Angaben in den Listen zu lesen sind.

Relais
Automatische Station, die auf einer Frequenz empfängt und auf einer anderen gleichzeitig wieder sendet. Damit reicht ein Handfunkgerät über die Region.
Ausgabe
Die Frequenz, auf der das Relais sendet, also die, auf der du hörst.
Eingabe
Die Frequenz, auf der das Relais hört, also die, auf der du sendest.
Ablage
Abstand zwischen Eingabe und Ausgabe. Auf 2 m meist −0,6 MHz, auf 70 cm −7,6 MHz. Am Gerät heißt das Shift oder Duplex.
Simplex
Senden und Empfangen auf derselben Frequenz, ohne Relais dazwischen.
CTCSS
Leiser Dauerton unterhalb der Sprache, der das Relais öffnet. Übliche Werte sind 67,0, 77,0 und 88,5 Hz.
TSQL
Das Gerät wertet den Ton auch beim Empfang aus und bleibt sonst stumm. In den Listen steht dafür RX/TX.
DCS
Digitale Variante des Tonrufs, angegeben als dreistelliger Code, etwa DCS 023.
1750-Hz-Rufton
Kurzer Pfeifton, der ältere Relais öffnet. Am Gerät oft eine eigene Taste, manchmal Call oder Tone Call genannt.
Locator
Maidenhead-Kennung des Standorts, zum Beispiel JO50HB. Vier Stellen beschreiben ein Feld von rund 111 mal 70 km, sechs Stellen rund 4,6 mal 2,8 km.
Talkgroup
Gesprächsgruppe in digitalen Netzen wie DMR, vergleichbar einem Kanal.
Hotspot
Kleines Gerät zu Hause, das eine digitale Betriebsart über das Internet anbindet, wenn kein Relais in Reichweite ist.
Echolink
Verbindung von Relais und Einzelstationen über das Internet.
Bake
Sender, der laufend seine Kennung aussendet. Dient dazu, Ausbreitung zu beurteilen.

Betriebsarten

Von der klassischen Sprechfunkverbindung bis zu Verfahren, die auch dann noch Verbindungen bringen, wenn im Lautsprecher nur Rauschen ist.

CW
Telegrafie, ein Träger wird getastet, kommt mit sehr wenig Leistung weit
SSB
Einseitenband, der Standard im Sprechfunk auf Kurzwelle
AM
Amplitudenmodulation: ein Träger mit zwei Seitenbändern, doppelt so breit wie der Ton, Rundfunk auf Kurz- und Mittelwelle
FM
Frequenzmodulation, üblich auf 2 m und 70 cm und über Relais
FT8
digitale Betriebsart mit 15-Sekunden-Takt, sehr empfindlich, kurze Standardtexte
FT4
schnellere Variante von FT8, im Contest beliebt
JS8
aus FT8 abgeleitet, erlaubt freie Texte und Weiterleitung
PSK31
schmalbandige Tastatur-zu-Tastatur-Betriebsart
RTTY
Funkfernschreiben, ältestes Digitalverfahren im Amateurfunk
SSTV
langsame Bildübertragung über den Sprachkanal
WSPR
Bakenbetrieb mit kleinster Leistung, dient der Ausbreitungsbeobachtung
C4FM, DMR, D-STAR
digitale Sprachverfahren, jedes mit eigenem Relais- und Netzverbund
POCSAG
Funkruf auf Pager, im Amateurfunk etwa DAPNET auf 439,9875 MHz; zwei Töne etwa 9 kHz auseinander, in kurzen Bursts
APRS
Positions- und Kurznachrichten über Funk, meist auf 144,800 MHz
Packet Radio
ältere Datenübertragung mit AX.25, teils noch für Mailboxen in Betrieb
Winlink
E-Mail über Funk, oft im Notfunk eingesetzt
EME
Erde-Mond-Erde, der Mond als Reflektor
ATV, DATV
Fernsehen im Amateurfunk, analog oder digital

Ausbreitung

Warum eine Frequenz mittags zu einem anderen Ergebnis führt als nachts.

Bodenwelle
folgt der Erdoberfläche, trägt auf Langwelle und 160 m weit
Raumwelle
wird in der Ionosphäre gebrochen und kommt weit entfernt wieder herunter
D-Schicht
unterste Schicht in 60 bis 90 km Höhe, nur tagsüber da, schluckt vor allem die tiefen Bänder
E-Schicht
untere Schicht, tagsüber vorhanden, dämpft niedrige Frequenzen
F2-Schicht
die entscheidende Schicht für weite Verbindungen auf Kurzwelle
Sporadic E
kurzzeitige Wolken in der E-Schicht, machen im Sommer 6 m und 2 m weit
MUF
höchste noch brauchbare Frequenz für eine Strecke
LUF
niedrigste brauchbare Frequenz, darunter frisst die Dämpfung das Signal
Skip-Zone
toter Bereich zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem ersten Sprung
Grayline
Dämmerungslinie, entlang derer Verbindungen besonders gut laufen
Sonnenfleckenzahl
grobes Maß für die Aktivität der Sonne, hoher Wert hilft den hohen Bändern
Solarflux, A- und K-Index
Kennzahlen für Sonnenstrahlung und Störungen des Erdmagnetfelds
Aurora
Reflexion an Polarlichtern, verzerrt den Ton stark
Ionosonde
Sender, der senkrecht nach oben funkt und aus den Echos die Höhe und Grenzfrequenz der Schichten misst
foF2
Grenzfrequenz der F2-Schicht bei senkrechtem Einfall, Messwert der Ionosonde
MUF(3000)
MUF für 3000 km Sprungentfernung, etwa dreimal foF2
foEs
Grenzfrequenz einer Sporadic-E-Wolke senkrecht; ab etwa 10 MHz geht 6 m über rund 2000 km
Kp-Index
Störung des Erdmagnetfelds je drei Stunden, weltweit gemittelt, 0 bis 9; ab 5 spricht man von einem Sturm
Bz
Nord-Süd-Anteil des Magnetfelds im Sonnenwind; weist er lange nach Süden (negativ), koppelt er an das Erdmagnetfeld und es wird unruhig
Sonnenwind
Strom geladener Teilchen von der Sonne, sonst um 400 km/s; schnell und dicht stört er das Erdmagnetfeld
Flare-Klasse
Stärke eines Röntgenblitzes der Sonne: A, B, C, M, X, je Buchstabe zehnmal mehr; ab M fällt KW auf der Tagseite kurz aus
D-RAP
Karte der NOAA, bis zu welcher Frequenz die D-Schicht gerade 1 dB schluckt
Tropo
Überreichweiten auf UKW durch Inversionswetterlagen

Technik am Shack

Begriffe, die beim Aufbauen und beim Fehlersuchen fallen.

SWR
Stehwellenverhältnis, Maß für die Anpassung zwischen Kabel und Antenne
Träger
unmodulierte Schwingung auf einer Frequenz; im Wasserfall ein dünner, gleichmäßiger Strich
Schaltnetzteil
häufigste Störquelle im Shack: ein Kamm gleich weit auseinanderliegender Linien oder ein breiter Teppich, der verschwindet, wenn man das Netzteil abschaltet
OTH-Radar
Überhorizontradar auf Kurzwelle, 10 bis 40 kHz breit, oft mit hartem Takt; dringt auch in Amateurbänder ein und wird von der IARU-Monitoringgruppe gemeldet
Antennentuner
passt die Impedanz an, macht aus einer schlechten Antenne keine gute
Balun
Übergang zwischen symmetrischer Antenne und unsymmetrischem Kabel
Unun
Übertrager zwischen zwei unsymmetrischen Systemen, oft bei Endfed-Antennen
Mantelwellensperre
verhindert Strom auf dem Kabelmantel und damit HF im Haus
PEP
Spitzenleistung der Hüllkurve, so werden die Grenzwerte angegeben
ERP und EIRP
abgestrahlte Leistung, bezogen auf Dipol oder auf den Kugelstrahler
dBd und dBi
Antennengewinn bezogen auf Dipol oder Kugelstrahler, Unterschied 2,15 dB
Verkürzungsfaktor
Faktor zwischen Freiraumwellenlänge und mechanischer Länge
Endfed
an einem Ende gespeiste Drahtantenne, meist mit Übertrager
Groundplane
Vertikalstrahler mit Radials als Gegengewicht
Yagi
Richtantenne mit Direktoren und Reflektor
Magnetic Loop
kleine, schmalbandige Rahmenantenne, oft für beengte Standorte
QRP
Betrieb mit höchstens 5 W, oft als eigene Herausforderung
Shack
der Funkraum
CAT
Computer Aided Transceiver: Befehle, mit denen ein Rechner das Funkgerät über USB oder die serielle Schnittstelle steuert; Yaesu und Kenwood schicken Text wie FA014074000;
CI-V
das CAT von Icom: kurze Datenrahmen aus Bytes mit der Adresse des Geräts (IC-7300: 94h), über USB oder eine Zweidrahtleitung, an der mehrere Geräte hängen können
Speicherkanal
fest abgelegte Frequenz samt Betriebsart, Ablage, Ton und Name, am Gerät mit einem Dreh abrufbar; programmieren lässt er sich im Rigstudio
Bandstapelregister
Icom merkt sich je Band die letzten drei Einstellungen (Frequenz, Betriebsart, Filter); der Bandknopf springt auf die zuletzt benutzte