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Relaisbetrieb
Was an einem Relais eingestellt sein muss, damit es aufgeht, und wie die Angaben in den Listen zu lesen sind.
- Relais
- Automatische Station, die auf einer Frequenz empfängt und auf einer anderen gleichzeitig wieder sendet. Damit reicht ein Handfunkgerät über die Region.
- Ausgabe
- Die Frequenz, auf der das Relais sendet, also die, auf der du hörst.
- Eingabe
- Die Frequenz, auf der das Relais hört, also die, auf der du sendest.
- Ablage
- Abstand zwischen Eingabe und Ausgabe. Auf 2 m meist −0,6 MHz, auf 70 cm −7,6 MHz. Am Gerät heißt das Shift oder Duplex.
- Simplex
- Senden und Empfangen auf derselben Frequenz, ohne Relais dazwischen.
- CTCSS
- Leiser Dauerton unterhalb der Sprache, der das Relais öffnet. Übliche Werte sind 67,0, 77,0 und 88,5 Hz.
- TSQL
- Das Gerät wertet den Ton auch beim Empfang aus und bleibt sonst stumm. In den Listen steht dafür RX/TX.
- DCS
- Digitale Variante des Tonrufs, angegeben als dreistelliger Code, etwa DCS 023.
- 1750-Hz-Rufton
- Kurzer Pfeifton, der ältere Relais öffnet. Am Gerät oft eine eigene Taste, manchmal Call oder Tone Call genannt.
- Locator
- Maidenhead-Kennung des Standorts, zum Beispiel JO50HB. Vier Stellen beschreiben ein Feld von rund 111 mal 70 km, sechs Stellen rund 4,6 mal 2,8 km.
- Talkgroup
- Gesprächsgruppe in digitalen Netzen wie DMR, vergleichbar einem Kanal.
- Hotspot
- Kleines Gerät zu Hause, das eine digitale Betriebsart über das Internet anbindet, wenn kein Relais in Reichweite ist.
- Echolink
- Verbindung von Relais und Einzelstationen über das Internet.
- Bake
- Sender, der laufend seine Kennung aussendet. Dient dazu, Ausbreitung zu beurteilen.
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